Zwei erfolgreiche Tage auf der Vitawell 2026 in Ulm
Zwei intensive und rundum gelungene Tage liegen hinter uns. Die Vitawell 2026 in Ulm war für den Hausnotruf Ulmer Spatz eine großartige Gelegenheit, mit vielen Menschen persönlich ins Gespräch zu kommen und zu zeigen, wie unser Hausnotruf funktioniert. Unser Hausnotruf mit medizinisch examiniertem Fachpersonal steht dabei für schnelle Hilfe, klare Einschätzung vor Ort und echte Sicherheit im Alltag.
Besonders schön war das große Interesse der Besucher. Viele Angehörige, Senioren und auch Fachkräfte wie Prof. Dr. med. Michael Denkinger und Dr. biol. hum. Sarah Mayer vom Bethesda Ulm haben sich bewusst Zeit genommen, um sich über den Hausnotruf Ulmer Spatz zu informieren. Dabei wurde deutlich, wie wichtig das Thema Sicherheit im eigenen Zuhause ist und wie groß der Bedarf an zuverlässlichen und schnellen Lösungen ist.
Ein besonderes Highlight war der Besuch unseres Oberbürgermeisters Martin Ansbacher, der unseren Hausnotruf direkt selbst getestet hat. Humorvoll, schlagfertig und bürgernah stellte er sich der Situation. Er hat an unserem Stand selbst einen Notruf ausgelöst und wurde direkt aus der Hausnotrufzentrale angesprochen mit den Worten: „Herr Ansbacher, benötigen Sie Hilfe?“
Seine Antwort kam prompt und sorgte für viele lachende Gesichter: „Ja, ich benötige dringend 50 Millionen Euro für neue Brücken.“
Zum Glück können wir nicht alles lösen aber im echten Notfall sind wir sofort zur Stelle.
Dieser Moment hat auf sympathische Weise gezeigt, wie einfach und niedrigschwellig ein Notruf funktioniert und dass hinter der Technik echte Menschen stehen, die sofort reagieren.
Neben vielen Gesprächen konnten wir auch unser Konzept näher erklären. Unser Ansatz ist klar, medizinisch examiniertes Fachpersonal im Hintergrund, schnelle Hilfe vor Ort und das Ziel, unnötige Einsätze von Rettungsdienst und Notaufnahme zu vermeiden. Genau das hat bei vielen Besuchern für echtes Verständnis und Vertrauen gesorgt.
Die Messe hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Der Bedarf ist da und die Menschen wollen Lösungen, die Sicherheit geben und im Alltag wirklich funktionieren.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern, Gesprächspartnern und Unterstützern für zwei starke Tage in Ulm.

